Wir bauen diesen Hub schrittweise aus – mit Anwendungen, die im Alltag von Seniorinnen und Senioren tatsächlich entlasten, statt zusätzliche Bedienlast zu erzeugen. Drei Bausteine bilden die Klammer.
Drei Bausteine, an denen sich jede Anschaffung messen lässt
- Alltagshilfen – Erinnerungen für Medikamente, sprechende Uhren, automatisches Flurlicht, Sprachassistenten für Anrufe und Termine.
- Sicherheit – Sturzsensoren, Herdabschaltung, Rauch- und Wassermelder, Türsensoren gegen Weglaufen bei Demenz.
- Komfort & Energie – Heizungssteuerung, Rollläden mit Zeitplan, Lichtszenen, die ohne Smartphone bedienbar bleiben.
Geplante Ratgeber:
- Smart Home für Senioren: 7 Beispiele, die wirklich helfen – erscheint am 21. Mai 2026 als Pillar-Artikel mit Praxis-Empfehlungen pro Anwendungsfall.
- Sturzsensoren im Vergleich – erscheint am 9. Juni 2026 mit Reichweiten-, Akku- und Falschalarm-Daten.
Hinweis zum Hausnotruf: Smart-Home-Sensoren erkennen Auffälligkeiten – ein Hausnotruf alarmiert eine 24/7-Leitstelle. Beide Ebenen ergänzen sich; ein Smart Home ersetzt keinen Hausnotruf.
Bis die ersten Vollartikel live sind, finden Sie eine Übersicht aller digitalen Helfer im Alter im Themen-Pillar Digitale Hilfen.